Störungen der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität –
Im aktuellen PTJ (S. 130) können Psychotherapeuten nachlesen, wie man fachlich fundiert und sachlich mit diesen Themen umgehen kann. http://bit.ly/2wTT8Kb
Im aktuellen PTJ (S. 130) können Psychotherapeuten nachlesen, wie man fachlich fundiert und sachlich mit diesen Themen umgehen kann. http://bit.ly/2wTT8Kb
Schizophrenie ist eine schwerwiegende Erkrankung mit zahlreichen sozialen und gesundheitlichen Folgen. Psychotherapie kann helfen, mit der Erkrankung besser umzugehen und Rückfälle besser zu vermeiden. Noch hat man Faktoren und Ursachen der Schizophrenie nicht vollständig geklärt, doch es gibt immer neue Forschung zum Thema. Hier zum Beispiel ein Beitrag zu neurobiologischen Faktoren: http://bit.ly/2iwMx5g
Hier der Link zu einem Interview mit Dr. Kathrin Hansen (Verhaltenstherapeutin) zu therapeutischen Möglichkeiten bei chronischen Alpträumen.
http://www.spiegel.de/…/therapie-gegen-alptraeume-eine-neue…
Hier ein sehr lesenswerter Artikel zur Integration eines Therapiehundes in die tiefenpsychologische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Seite 17 in einem älteren Psychotherapeutenjournal:
http://bit.ly/2wfFeF5
Auch vor der Auseinandersetzung mit alternativen und neuen Interventionen und Anwendungen sollten sich Psychotherapeuten nicht verschließen. Hier ein interessanter Artikel über Techniken der Energetischen Psychotherapie im Psychotherapeutenjournal:
http://www.dr-michael-bohne.de/…/Artikel_Klopftechniken_Esc…
Bisher gibt es kaum psychotherapeutische Konzepte für die Arbeit mit Flüchtlingen, zumal häufig auch Sprachbarrieren einer Psychotherapie im Wege stehen. Im Psychotherapeutenjournal 2/16 wird ein Gruppenkonzept für Flüchtlinge vorgestellt:
http://bit.ly/2vwnlPg
Grundlagen, Konzepte und Anwendungen.
In diesem Buch werden schön und anschaulich grundlegende Themen zur Schematherapie vorgestellt. Gut zum Einstieg und für die Praxis.
http://bit.ly/2wD6NoO
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Aufgrund früherer Ereignisse wurde eine Lockerung der Schweigepflicht von Psychotherapeuten vorgeschlagen mit dem Ziel, Anschläge besser verhindern zu können. Die Bundespsychotherapeutenkammer hält dies für nicht notwendig und verweist auf die bereits bestehende Anzeigepflicht bei Kenntnis von geplanten schweren Straftaten.
http://www.bptk.de/aktuell/einzelseite/artikel/keine-aender.html
Seit Kurzem können sich Psychotherapeuten zu unspezifischen Kreuzschmerzen und unipolaren Depressionen einen schnelleren Überblick verschaffen. Die Hintergründe sowie Links zu den Kurzfassungen der Leitlinien finden sich auf der Seite der KBV:
http://www.kbv.de/html/1150_29198.php
Wissenschaftler der Universitäten Ulm und Konstanz belegten, dass Traumatherapie nicht nur psychische Folgen bearbeitet, sondern auch durch das Trauma entstandene Brüche in der DNA.
Stress wirkt nicht nur auf das Immunsystem, sondern hinterlässt langfristig Brüche in der DNA. Diese können durch eine Therapie gewissermaßen repariert werden.
Siehe auch hier: http://bit.ly/2vqWbeR
Im aktuellen PTJ (S. 130) können Psychotherapeuten nachlesen, wie man fachlich fundiert und sachlich mit diesen Themen umgehen kann. http://bit.ly/2wTT8Kb Update your browser to view this website. Update my browser now