Psychosoziales Coaching für Langzeitarbeitslose mit psychischen Erkrankungen


http://bit.ly/1Vz9YFy
In Leipzig wurden im Rahmen eines Modellprojekts die Mitarbeiter des Jobcenters geschult, Hinweise auf psychische Störungen zu erkennen. Betroffenen Langzeitarbeitslosen wurde ein psychosoziales Coaching angeboten und sie wurden bei der Aufnahme der richtigen Behandlung unterstützt. Immerhin 30 % der Teilnehmer konnten danach wieder in Arbeit vermittelt werden – ein großer Erfolg!!

Die richtigen Informationen reduzieren Stigmatisierung


http://bit.ly/1U8OIaQ
Bei report psychologie wird eine wichtige Studie mit interessantem Ergebnis vorgestellt! Allein die – korrekte – Betonung der fließenden Übergänge von psychischer Gesundheit zu Krankheit führte zu einer weniger ablehnenden Einstellung von Studienteilnehmern gegenüber psychisch erkrankten Personen. Bei der Bekämpfung des Stigmas spielen demnach schon sachliche Informationen über die fließenden Übergänge eine bedeutende Rolle.

Patientenleitlinie Psychoonkologie

Beim Deutschen Krebskongress wurden Studien vorgestellt, die bestätigten, dass Patienten mit onkologischen Erkrankungen einen „Bedarf an psychotherapeutischer Behandlung [haben], die über eine psychosoziale Betreuung hinausgeht“ – sie brauchen also oft mehr als die übliche Nachsorgetherapie.
Die Deutsche PsychotherapeutenVereinigung (DPtV) empfiehlt außerdem, „psychoonkologisch fortgebildete Psychotherapeuten stärker regelhaft in die Nachsorge mit einzubeziehen“. Hier findet sich auch der Link zur neuen Patientenleitlinie: http://bit.ly/1RT99lq.

Kinderängste bewältigen


http://bit.ly/1XeScGf
Die KJPler Ulrike und Franz Petermann haben ein Kartenset zur Arbeit mit ängstlichen und schüchternen Kindern entwickelt, die unter sozialen Ängsten, Trennungsangst, Schul- und Leistungsängsten oder generalisierter Angst leiden. Die Karten sollen dabei helfen, dass sich „Kinder ihrer angstverstärkenden Gedanken bewusst werden und soziale Fertigkeiten lernen können“.