Zwangsstörungen

1 bis 3 Prozent der Bevölkerung in Deutschland erkranken im Laufe ihres Lebens an einer Zwangsstörung. Somit ist sie die vierthäufigste psychische Erkrankung!
Inzwischen ist die unter Leitung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) entwickelte S3-Leitlinie zur Behandlung von Zwangsstörungen in Kurz- und Langfassung sowie als Leitlinienreport im PDF-Format verfügbar!
(Zu finden bei der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften):http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/038-017.html.)
Die Leitlinie enthält nach Angaben der „Ärzte Zeitung“ 71 Empfehlungen und Statements, die auch Patienten und Angehörigen transparent gemacht werden.

Psychisch kranke Kinder frühestmöglich behandeln

Dieses Interview zum Thema psychische Störungen bei Vorschulkindern wurde bereits Ende 2013 durchgeführt, ist aber aus unserer Sicht auch heute noch aktuell. Hauptaussage von Professor von Gontard, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Universitätsklinik des Saarlandes: früh klären, ob es sich tatsächlich um eine behandlungsbedürftige Störung handelt – oft reiche nämlich auch Beratung der Eltern und/oder Erzieher aus, um Folgen für die Kinder zu verhindern.
http://bit.ly/2F8ar1Y

Immer wieder begegnen uns Menschen, welche Psychotherapie im Allgemeinen anzweifeln oder gar verteufeln…

Ob diese tatsächlich bereit sind, die von der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) veröffentlichte Broschüre zu lesen, können wir natürlich nicht vorhersagen… 
Aber jeder, der Antworten sucht oder welche geben möchte, kann sich in diesem auch online verfügbaren Heft über viele Aspekte Psychotherapie betreffend informieren. 
Wir finden das transparent und hilfreich!
http://bit.ly/1ztoFky