Essen will gelernt sein
Eines der besten Bücher, wenn es um Essstörungen und (wieder) Essen lernen geht:
http://bit.ly/2EALPPd
Eines der besten Bücher, wenn es um Essstörungen und (wieder) Essen lernen geht:
http://bit.ly/2EALPPd
Von pathologischer Trauer kann man frühestens sechs Monate nach dem Verlusterleben sprechen. Knapp sieben Prozent der Menschen, die um jemanden trauern, sind davon betroffen und benötigen somit spezifische Therapieangebote, wie im Deutschen Ärzteblatt für PP/KJP nachzulesen ist
https://www.aerzteblatt.de/pdf.asp?id=165541
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https://www.aerzteblatt.de/pdf.asp?id=147519
Noch nie gehört?
Die Störung zählt zu den Angst- und Panikstörungen und ist nur schwer zu erkennen. In diesem Beitrag des Dt. Ärzteblatts für PP/KJP vom Okt. 2013 gibt´s einen guten Artikel zum Einstieg in die Materie.
Kurz und knapp – die KBV hat kürzlich neue Patienteninformationsblätter herausgegeben – Schwindel und Parkinson sind sicherlich auch für einige unserer Patienten interessant:
http://www.kbv.de/html/6625_32421.php
Die Ratgeber der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) zur Kostenerstattung sind auch auf Englisch und Türkisch erhältlich!
http://www.bptk.de/aktuell/einzelseite/artikel/wenn-kein-zu.html
Wie denken deutsche Bürger über Depression? Im Deutschland-Barometer Depression wird eine Befragung zu Ansichten und Meinungen über die Volkskrankheit Depression dargestellt. Die gute Nachricht: Psychotherapie ist als Behandlungsmethode für die Depression auch der breiten Bevölkerung bekannt. http://bit.ly/2DTcoeR
Die BPtK hat im Dezember eine neue Praxis-Info zu Patientenrechten herausgegeben:
http://www.bptk.de/uploads/media/bptk_praxis-info_patientenrechte.pdf
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Das Dt. Ärzteblatt für PP/KJP verweist auf ein familienorientiertes Hilfsprogramm für Jugendliche mit Internetabhängigkeit, welches vom BMG unterstützt und von der Fachstelle für Suchtprävention der Drogenhilfe Köln koordiniert wird. Wer sich ausführlich darüber informieren möchte, findet alles zum Projekt hier:
http://www.escapade-projekt.de/
Wie treffend – das konnten wir schon bei vielen Patienten so oder so ähnlich beobachten. Vor allem wünschen wir allen Betroffenen, ins Stadium der Akzeptanz zu gelangen!
http://bit.ly/2FyTvyc
Mit freundlicher Genehmigung von http://erzaehlmirnix.wordpress.com/. Darf gerne geteilt werden!
Wie es sich gezeigt hat, verbessert die Beschäftigung mit Kunst das emotionale Wohlbefinden und das Kommunikationsverhalten von dementen Menschen. Das Angebot „Artemis“ in Frankfurt bietet Patienten mit leichter bis mittelgradiger Demenz die Teilnahme an diesem einzigartigen Projekt.
http://www.staedelmuseum.de/de/angebote/artemis
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