So wirkt Traumatherapie!

Wissenschaftler der Universitäten Ulm und Konstanz belegten, dass Traumatherapie nicht nur psychische Folgen bearbeitet, sondern auch durch das Trauma entstandene Brüche in der DNA.
Stress wirkt nicht nur auf das Immunsystem, sondern hinterlässt langfristig Brüche in der DNA. Diese können durch eine Therapie gewissermaßen repariert werden.
Siehe auch hier: http://bit.ly/2vqWbeR

Hilfen für den psychosozialen Notfall


http://bit.ly/2amihkh
In Kooperation mit der TU Braunschweig hat die Psychotherapeutenkammer Niedersachsen Hilfen für den psychosozialen Notfall veröffentlicht.
Es handelt sich dabei um unterschiedliche Texte für verschiedene Situationen – von einer einfachen diagnostischen Hilfe über allgemeine Informationen zu psychosozialen Notfällen und seine möglichen Folgen bis hin zu Empfehlungen für Eltern und Angehörige. Das Material ist in verschiedenen Sprachen verfügbar.

Kennen Sie Miles! Das Magazin?


https://www.miles-dasmagazin.de/
Miles! Das Magazin ist in Deutschland die einzige Zeitschrift für seelisches Wohlbefinden. Das Besondere: Miles! wird von Betroffenen, ihren Angehörigen, Freunden und Bekannten getextet, fotografiert und gestaltet.
Die Artikel orientieren und helfen, psychische Krankheiten und Störungen besser zu bewältigen und zu verstehen. Es baut Vorurteile ab und entstigmatisiert!
Themenschwerpunkte sind Depression, Borderline, Burnout, Mobbing, Essstörungen, Kultur, Sport, Bewegung, Recht, Entspannung, Suizid-Prävention.
Stiftungen, Verbände, Ärzte und Selbsthilfe-Gruppen unterstützen Miles! Das Magazin mit Beiträgen und Expertenrat.
Chefredakteur Marcus Jäck überwindet seine Depression und gründet Miles! Das Magazin im Jahr 2015. Im Sommer 2016 stoppt ein Suizid Versuch von Jäck das Projekt Miles!
Jetzt ist Miles! Das Magazin zurück. Mit Marcus Jäck als Chefredakteur und dem Institut für Verbraucherjournalismus GmbH als Herausgeber.
Im neuen Miles! kann man u.a. erfahren wie Samuel Koch seine bisher schwierigste Zeit gemeistert hat.

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Panikstörungen und Agoraphobie beim Hausarzt

http://bit.ly/2vKGZGj
Im Heft 07/16 des Deutschen Ärzteblatts für PP/KJP wird ein neues verhaltenstherapeutisches Kurzprogramm zur Behandlung von Panikstörungen und Agoraphobie in der Hausarztpraxis vorgestellt. Dabei geht es darum, möglichst keine Antidepressiva und Benzodiazepine einzusetzen, sondern frühzeitig eine klare Diagnose zu stellen, eine Chronifizierung der Angststörung zu verhindern und die gegebenenfalls notwendige Psychotherapie vorzubereiten. Wäre sicher gut, wenn es sich durchsetzt und in die Versorgung integriert werden könnte…
Weitere interessante Themen sind hier nachzulesen: http://bit.ly/2vKGZGj

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Angst

Liebe KJP, das könnt Ihr den Eltern Eurer Patienten und Klienten bestimmt empfehlen: die Reihe „Große Gefühle“ bietet Eltern Tipps, wie sie ihre Kinder beim Umgang mit Gefühlen unterstützen können. Zum Beispiel „Trost – Wie Kinder lernen, Traurigkeit zu überwinden“ oder „Angst – Wie Kinder sie überwinden“ http://bit.ly/1sw050H

Magersucht trotz Normalgewicht?


http://bit.ly/1U3yX2w
Wie bedeutsam es ist, das „Zusammenspiel“ der verschiedenen diagnostischen Kriterien für eine psychische Erkrankung zu betrachten, zeigt dieses Beispiel einer Patientin, deren Magersucht zunächst nicht festgestellt wurde, weil ihr Gewicht im Normalbereich lag.
Im SPON-Artikel wird auf die „enorme Bandbreite an Erkrankungsgraden“ bei Anorexie verwiesen. Dies soll sich auch in der für 2018 geplanten neuen ICD-11 widerspiegeln: „die starren Diagnosekriterien für Magersucht sollen in Zukunft gelockert werden“.