Wie hört man eigentlich zu? 5 Grundregeln…
1. zuhören wollen
2. sich einlassen wollen auf das Thema des Sprechenden
3. den anderen respektieren, nachfragen, Aufmerksamkeit schenken, „aktiv zuhören“
4. auf allen Ebenen zuhören – den Sachinhalt, die Selbstkundgabe, Beziehungsbotschaft und Appell
5. nicht zum Opfer von Monologen werden – höflich, aber bestimmt eine Kommunikation auch wieder beenden
siehe zu Punkt 4: Kommunikationsmodell von Schulz von Thun
https://www.schulz-von-thun.de/di…/das-kommunikationsquadrat




gestern wurde das Quorum der 50.000 Unterschriften online erreicht. Es darf und kann bis einschließlich heute (28.5.19) weiter unterschrieben werden: 
Mit dem Ziel einen aktuellen und transparenten bundesweiten Überblick zur Situation und zu Rahmenbedingungen von PiAs in Deutschland zu gewinnen.
Ressourcenorientierung ist eine schulenübergreifende Grundhaltung, die sich an den Stärken und Kompetenzen der Klientinnen und Klienten orientiert. Für die Arbeit folgt daraus die Herausforderung, Gespräche so zu führen, dass die Expertise für das eigene Leben bei den Klient*innen bleibt!
Diese „zurückgelehnte“ Haltung einzunehmen ist allerdings gar nicht so einfach… Am ifR Hamburg wird diese Haltung vorrangig in Workshops zu lösungsfokussierter Therapie und seit jüngerer Zeit auch narrativer Therapie vermittelt. Beide Verfahren haben ein postmodernes, sozial-konstruktionistisches Fundament und gehen also davon aus, dass es nicht die eine richtige Lösung gibt, sondern sehr individuelle Ideen und Wege, nach denen man fragen muss. Außerdem betrachten beide Verfahren eben nicht das Problem, sondern den Menschen bzw. seine Wünsche. Das neue Jahresprogramm erscheint im Laufe des Oktobers.
Schmerzen sind eine häufige Erkrankung und treten auch häufig komorbid mit psychischen Erkrankungen auf. Hier eine übersichtliche Seite mit vielen nützlichen Informationen rund um Schmerztherapie.